Familie und Partnerschaft

So kann mich meine Familie unterstützen

Nicht nur Patienten selbst leiden unter den körperlichen und auch psychischen Beschwerden, auch die Familie und das soziale Umfeld werden mit der Krankheit konfrontiert. Oftmals leiden die Partnerschaft und der gemeinsame Alltag. Der Partner isoliert sich aufgrund seiner Schmerzen, und gemütliche Fernsehabende, Kinobesuche und Kurzurlaube kommen in der Freizeitgestaltung zu kurz. Ihre Schmerzen sind Teil der Partnerschaft und des Alltags geworden. Umso wichtiger ist es, gemeinsam einen Weg zu finden, mit der Erkrankung umzugehen und sie zu akzeptieren.

Damit die Schmerzen Ihnen und Ihrer Familie nicht im Weg stehen, sollen folgende Tipps mögliche Konflikte entschärfen:

  • Sprechen Sie offen und ehrlich über Ihre Gefühle und Wünsche. Teilen Sie aktiv mit, was Sie stört oder belastet. Der Partner kann nicht in Sie hineinschauen. Nur nach einem klärenden Gespräch kann er auf Ihre Bedürfnisse eingehen.
  • Akzeptieren Sie negative Gefühle: Auch Ihr Partner oder Ihre Kinder sind einmal verärgert, enttäuscht oder können in dem Moment nur wenig Verständnis für Ihre Schmerzen aufbringen. Versuchen Sie, negativen Gefühlen nicht so viel Raum zu lassen.
  • Geben Sie Freiräume. Lassen Sie Ihren Partner öfter etwas mit anderen unternehmen oder allein Sport treiben. Kleine Freiräume können Ihrem Partner helfen, anschließend wieder besser auf Ihre Bedürfnisse einzugehen.
Welche Ursache haben meine Schmerzen?

Bewegungsschmerzen, Nervenschmerzen oder Tumorschmerzen sind einige von vielen möglichen Schmerzursachen. Erfahren Sie mehr über die häufigsten Auslöser für Schmerzen.

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