Diagnose

Was gibt es bei der Diagnosestellung Schmerz zu beachten?

Die richtige Diagnose „Schmerzkrankheit“ zu stellen, ist manchmal nicht einfach. Das liegt unter anderem daran, dass Arzt und Patient die Schmerzkrankheit nur gemeinsam erkennen und eine erfolgreiche Behandlung entwickeln können. Vor allem anhand Ihrer Beschreibung der Beschwerden wird der Arzt die Schmerzen einordnen können. Das Beschwerdebild kann sich zudem in der subjektiven Wahrnehmung unterscheiden und auch von Mensch zu Mensch ganz anders sein. Hinzu kommt, dass andere Erkrankungen als Ursache für Schmerzen ausgeschlossen werden müssen. Hat Ihr Arzt jedoch die Vermutung, dass es sich bei Ihnen um eine chronische Schmerzkrankheit handeln könnte, kann er eine optimale und auf Sie abgestimmte Schmerztherapie einleiten.

Hier erfahren Sie mehr über die Diagnose Schmerz:

  • Wie nützlich die Skala zur Bestimmung des Schmerz-Schweregrades sein kann.
  • Warum das Führen eines Schmerztagebuchs sinnvoll sein kann.
  • Sind die Schmerzen chronisch? Der Schmerz-Selbsttest kann erste Auskunft geben.
  • Wie das Arzt-Patienten-Gespräch gut verlaufen kann.
Gut vorbereitet zum Arzt

Wie Sie mit einer guten Vorbereitung zu einer effektiven Schmerzlinderung beitragen. Wir haben einige Tipps, woran Sie vor dem Arztbesuch denken sollten.

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