So funktioniert's

Schmerzen variieren nicht nur in ihrer Stärke, sondern auch in ihrer Form. Es gibt dumpfe oder stechende Schmerzen und solche, die ausstrahlen oder lokal begrenzt sind. Manche äußern sich in einem Brennen. Wie Schmerzen empfunden werden, ist sehr individuell. Für Ihre Schmerzen sind Sie daher der Spezialist.

Damit Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen das richtige Schmerzmittel verschreiben kann ist es wichtig, dass Sie Ihren Schmerz so genau wie möglich beschreiben.

Wo tut es weh?

   Schmerzort

Wie tut es weh?

   Schmerzart

Seit wann tut es weh?

   Schmerzverlauf

Bei welcher Gelegenheit tut es weh?  

   Schmerzauslöser

Wie stark tut es weh?

   Schmerzstärke

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen aber zusätzlich mit gezielten Fragen helfen, Ihren Schmerz zu charakterisieren.

Mit der Schmerzskala Schmerzen messen

Schmerzskala

Um die Stärke der Schmerzen zu beschreiben ist die Schmerzskala eine große Hilfe. Denn was viele nicht wissen: Schmerz ist messbar!

Die Schmerzskala ist ein zehn Zentimeter langer Schieber, der einem einfachen Lineal gleicht. Darauf können Sie zwischen den Punkten „Kein Schmerz“ und „Stärkster Schmerz“ einstellen, wie stark Ihr Schmerz ist. Je stärker Sie ihn empfinden, desto weiter schieben Sie den orangefarbenen Schieber nach rechts in Richtung „Stärkster Schmerz“.

Auf der Rückseite können Sie dann Ihre aktuelle Schmerzstärke auf einer Skala von 0 („Kein Schmerz“) bis 10 („Stärkster Schmerz“) ablesen.

 

Schmerztagebuch

Die Stärke von Schmerzen sollte genau so selbstverständlich gemessen werden wie Blutdruck, Blutzucker oder Fieber. Damit der Arzt den Erfolg der Behandlung über einen längeren Zeitraum beobachten kann, messen Sie Ihren Schmerz am besten mehrmal täglich zu Hause und tragen Sie die Ergebnisse in ein Schmerztagebuch ein.

 

 

 

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Schmerz ist messbar!

Die Stärke von Schmerzen sollte genau so selbstverständlich gemessen werden wie Blutdruck, Blutzucker oder Fieber.

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